Schnell erwähnt VIII: Mit "pstree" die Startprozedur eines Dämonen herausfinden

pstree ist ein Kommando, welches zu den „coreutils“ gehört. Dieses Paket bzw. Kommando-sammlung ist in praktisch jeder Distribution enthalten(Debian/Fedora basierte auf jeden Fall).
Es zeigt Praktischer-weise an, wie ein Prozess der als Daemon gekennzeichnet ist gestartet wurde bzw. was den Dämonen aufgerufen hat.

Damit kann man schnell Konfigurationslücken schließen, beispielsweise wenn man mehrere Prozesse eines Daemonen hat, der normal genau 1x gestartet werden sollte. Man guckt sich den Weg an, sucht sich die entsprechende Config zum Korrigieren raus, und naja: Korrigiert es :-D.

Beispielaufruf:

Noch so ein “Klassiker” , mit dem man herausfinden kann, wie ein Befehl (samt Optionen) gestart wurde ist der Blick in das /proc Verzeichnis.

Dazu braucht man nur die Prozess-ID pid. Sagen wir (Beispiel) die pid ist 343 und das ist der dbus-daemon: Hier der Befehl samt Rückgabe:

Die Leerzeichen “unterschlägt” der Blick hinein, aber die Optionen kann man auch so erkennen.(Ab „Klassiker“ von Netz10)

Schnell erwähnt VII: Selbstkonfiguriertes Debian Live-Image bauen

Auf Willhaley.com wird sehr gut beschrieben, wie ein eigenes Debian Livesystem-Image gebaut werden kann. Ich verzichte außerdem ausdrücklich auf die Erwähnung von Simple-CDD, da dies seit längeren große Probleme mit der Konfiguration mit sich bringt.
Wer einen kürzeren Weg zur Hand hat, den bitte ich darum, mir diese per Kommentar zukommen zu lassen. Danke 🙂

Per TTY1 direkt ins Desktop Environment einloggen

Aufgrund meiner Anfänglichen Problemchen mit X11 und den verschiedenen Dateien, habe ich es letztlich ja nicht geschafft, mich über TTY1 direkt anzumelden. Dank SammyHP aus den Kommentaren des letzten Artikels und eigenen kleinen Änderungen am Skript und beschaffen an Informationen, habe ich das nun jedoch geschafft. Den Weg möchte ich hier Schritt für Schritt aufzeichnen, um ihn nicht zu vergessen..^^

Ich beginne damit, den Desktop Manager für X11(also der Automatisch aufgerufene..) zu deaktivieren.
Dafür wird die Datei /etc/X11/default-desktop-manager einfach geleert, oder Auskommentiert(‚#‘ Kennzeichnet die Kommentare). Dort steht der Pfad des DE’s. Beispielsweise…

zu..

Weiter gehts mit…

…der .xinitrc

die ~/.xinitrc wird immer beim Starten des X11 ausgeführt. Sie beinhaltet normalerweise Sachen wie das starten eines Desktop Environments und die dafür benötigten Programme/Variablen/Skripts. Ich definiere hier normalerweise Variablen(Pfade von wichtigen Verzeichnissen), um diese nicht ständig ausschreiben zu müssen:

Ich habe das ganze mal ein bisschen Auskommentiert, sodass die einzelnen Punkte verständlich sein dürften.

Am ende, so wird es jeder bemerkt haben, wird einfach das DE ausgeführt welches man gerade benutzten möchte. Wichtig dabei ist dass exec.

Die .bashrc

Diese Datei, die ~/.bashrc, führt beim Login des Users bestimmte Events aus. z.B werden RGB Farben geladen, bestimmte Debug-Meldungen generiert, usw. Die sollte in ungefähr so aussehen:

Um jetzt beim Login des Users direkt den X-Server zu starten, kann einfach ein startx am Ende der Datei angefügt werden.

Oder man macht es ein bisschen Raffinierter: Man startet den X11 nur, wenn auf einer bestimmten TTY eingeloggt wurde. So kann man z.B nur beim Login in die TTY1 der X11 aufgerufen werden, aber nicht beim Login in die zweite TTY.(Danke Sammy)

$DISPLAY stellt hier den Monitor dar, und $XDG_VTNR stellt die Nummer der TTY(1-6) bereit. -eq bedeutet schlichtweg, dass die beiden Variablen der 1 entsprechen müssen. Ansonsten wird der folgende Befehl nicht ausgeführt.(Die [[/]] sind die Bourningshell Abkürzung für if-Abfragen)

Wenn man sich nun per sudo shutdown now abmeldet/alles herunterfährt(der Rechner bleibt an!) und STRG+D wieder startet, wird anstatt des Desktop Managers nun die TTY1 angezeigt, welche auf den Login warten. Sobald sich nun jemand einloggt, wird der X11 gestartet, welcher das DE ausführt.

Probleme mit Dämonen

Ich führe, wie oben ersichtlich ist, den URxvt Daemon(urxvtd) aus. Dieser schließt sich folgerichtig nicht, sobald der X11 geschlossen/gestoppt wurde. X11 bietet hier aber auch nichts an Skripts an, welche ausgeführt werden sobald er sich schließt. Dies kann man durch ein einfaches Shellskript und dem Befehl/Skript killall beheben(sollte auf jedem Debian/RHEL Rechner vorhanden sein):

Es passiert eigentlich nicht viel. Es wird nur der X11 gestartet(startx) und dann(sobald er beendet wurde) wird der Prozess urxvtd gestoppt, sodass nicht mehrere von ihm vorhanden sein können.(Außer man trägt ihn doppelt und Dreifach überall ein)..

Die Datei nenne ich einfach „xstart“, lege sie als root in dem Verzeichnis /bin ab und gebe ausführ-Rechte mit..

. Nun muss nur noch das Ende der Datei ~/.bashrc geändert werden. Es wird einfach „startx“ durch „xstart“ ersetzt:

Womit wir eigentlich schon damit fertig wären.
Komisch wie einfach etwas sein kann, wenn man es sich nicht selbst zu kompliziert macht…

Freundliche Greetings 🙂

Der Wecker Linux – Crontab-frickeleien

Um sich mit Linux basierten Systemen einen Wecker zu bauen, benötigt man i.d.R nur den MPD, die
Crontab, ein Lied(egal in welchem Format) und (Optional da einfacher, und bei mir schon vorhanden) den ncmpcpp.

Installation aller nötigen Komponenten:

Falls man Alsa(so wie ich..) nutzt, braucht man nebenbei noch den OSS-Wrapper für Alsa:

Ich, für meinen Teil, möchte jeden Tag um 6:30 geweckt werden – auch am Wochenende. Um am Wochenende nicht geweckt zu werden, siehe hier.
Also öffnen wir nun die Crontab des Standardbenutzers, um den Eintrag vorzunehmen:

…und schreiben dort folgendes rein(ich gehe vom Standardpfad /usr/bin aus):

toggle spielt entweder das Lied ab, oder stoppt es. So wird zum Beispiel, falls schon ein Lied abgespielt wird, dieses gestoppt. Falls eines gestoppt ist, wird es abgespielt(Logisch..)

Kleinere Anpassungen – nicht an Wochenenden Abspielen

Manch andere mag es nicht, am Wochenende von einem Wecker gestört zu werden. Natürlich gibt es auch dafür eine
Lösung.

Es wird einfach im Feld für die Tage(d) die Zeichenkette ‚1-5‘ eingetragen, denn die Crontab versteht dies folgendermaßen: Führe XYZ an den ersten 5 Tagen der Woche(Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag) aus, aber nicht am Samstag(6) und Sonntag(7).

Spammails I: Rechtschreibschwache Kriminelle „Warez” schreiber

Hier die aktuelle Kollektion der Phishing und Spam Mails, heute die Sparkasse.

Nummer 1: 3(!) Mails mit dem Betreff „Ihre Online Banking” von dem Absender „www.sparkasse.de“. Eine um 6:30, eine um 7:00 und eine um 7:30.
Der Absender, jedenfalls der Eingetragene, ist intelligenterweise keine MAIL sondern eine Website, und die Tatsache dass diese von Intelligenzstrotzenden Kriminellen es schaffen, auch noch sowas Falsch zu schreiben. Wow.

Weiter gehts mit dem Ansehen des Quelltextes(Mach ich standardmäßig bei solch einer Intelligenten Methode):

Nochmal: WOW! Es wurde ganz offensichtlich einfach nur der Name der Domain ohne die Zahl verwendet, um die Mail zuzustellen, was schonmal bedeutet das die meine Mail-Adresse nicht im Internet kusiert… Gutes Zeichen.

Weiter gehts mit dem Aufgezeichneten Sender(Domain+Username): monika@stthuset.com. Sieht total nach Sparkasse aus, stimmt.
Besser kommt es allerdings mit dem Empfänger einer Antwort: . Immernoch Sparkasse, verständlich.

Der wirkliche Hammer an der Sache: Der/Die/Es hat es nicht geschafft, die Mail ohne Microsoft Outlook Express 6 zu schreiben, und hat bei der Leistungsvermeidungstaktik, die ich hier schon feststelle, doch ernsthaft vergessen dass die meisten Geschäftlichen Briefe ganz sicher nicht mit Großen Absätzen voller Kursiver Schrift aufzufinden sind.

Allesamt, die auf SOWAS hereinfallen, dürfen gerne bei Lost auf die Insel gehen und dort den Rest ihres Lebens verweilen, denn die haben es nicht verdient auch nur den Ansatz von Strom zu nutzen. Man schäme sich…

Schnell erwähnt VI: Tildas Standardkonfiguration für Tastenbelegung ändern

Gerade war bei mir ein Problemchen zwischen Tilda und Notion aufgefallen.
Denn sobald ich Tilda in die Konfiguration von Notion als Standardterminalemulator(Variable XTERM) Eintrage und eben dies Aufrufe, wird Tilda für jedes gleichzeitig Aufgerufene Terminal die F-Tasten belegen: F1=>Tilda Fenster Nr.1, F2=>Tilda Fenster Nr.2 usw.
Das Problem(chen) an der Geschichte ist, das Notion F2(Standardkonfiguration) dafür belegt hat, um ein neues Terminalfenster(Emulator in der XTERM Variable) zu öffnen und die F-Tasten schon so belegt sind.

So muss man die Konfiguration ändern. Und wie wird das gemacht? with the Debian way.
Die Konfigurationsdateien liegen in /home/$USER/.config/tilda/config_0 bzw. config_9 für das 9te Tilda Fenster.

Man sucht also innerhalb der Datei nach ‚key=“F1″‚ und in config_1 nach ‚key=“F2″‚, in meinem Fall, und ersetzt es mit folgendem:

…um Tilda mit der genannten Kombination zu Zeigen/Verstecken.

Und schon wäre auch dieses kleine Problemchen gelöst! 🙂

Über das Feministische Übel in auch meiner Familie

Anmerkung: Hier geht es nicht darum, die Meinung als solche zu Kritisieren, sondern die Art und Weise wie diese von irgendwelchen Anti-Männer-Menschen durchgesetzt werden. Ich spreche hier eindeutig von einer Gruppe an Menschen.

Da ich mir nun schon einige Stunden den Kopf darüber zerbrochen habe, wie ich diesen Artikel denn Anfange… leider fand ich keinen einzigen, weswegen ich einfach ohne Einleitung drauf-los-Quatsche.

Übrigens: Dieser Artikel wurde von NetReaper Inspiriert. Alle Feministen und Grünen mögen nun bitte folgende Tastenkombination ausführen: ALT+F4, um mich vor bösen Kommentaren zu schützen. Danke für ihre Unaufmerksamkeit, denn Sie Lesen ja noch immer..*hrhrhr*


Nun auch in meiner Familie gibt es, so wie in wohl jeder anderen auch, eine oder zwei Feministinnen. Bei mir ist es meine Mutter, deren Meinung immer mit der meiner Schwester und der Meinen(bescheidenen) kolidieren.(Man stelle sich doch bitte eine Atomwaffe(Mutter) vor, die auf den Boden(Mich) prallt, ohne die Lichteffekte(Atompilz) resultiert es in etwa in das selbe).

Normalerweise komme ich sehr gut mit ihrer Meinung klar: Nur nicht der Politischen. Ich bin entschlossener Anhänger der Piratenpartei von 2009(Also die damals(kann man das so nennen?)von denen definierten Ziele). Da ich aber leider erst in 4 Jahren wählen darf, ist meine Stimme ja in den Endenen Strudel der Minderjährigkeit gefallen. Also vertrete ich die Meinung, das Feminismus für’n Arsch ist, aufgrund der Bevormundung und der daraus eventuell resultierenden erneuten Unterdrückung einer Menschlichen Gruppe namens „Männer“.

Aber die Meinung von ihr ist die selbe der Feministinnen, weshalb ich hier nun Ausnahmsweise sie mit Feministen verallgemeinere.
Die von ihr Ausgehende Meinung sieht aus wie folgt:
Frauen…

  • …können nicht für sich selbst Sprechen
  • …sind zu Schwach, um sich selbst zu verteidigen
  • …können keine eigene Meinung laut noch leise äußern
  • …geschweige denn überhaupt eine besitzen. Sind ja schließlich…Frauen, genau!
  • … werden in Vorständen zu selten gesehen. Die einzige Lösung ist nicht, das Frauen sich Stark präsentieren, sondern ihr „Recht“ darauf einfach mal Gesetzlich einschreiben lassen. Gehen wir doch einfach auf Nummer sicher…;)
  • Wenn sich aber nun einer der bösen Männer zu Wort meldet und fragt: „Dann wäre eine Männerqoute doch auch sicher kein Problem?!“, wird gesagt dass es sowas „doch schon gibt und doch eh schwachsinn ist, weil Männer einfach in allem Besser und Toller sind.“
  • …werden dann untergebuttert, wenn ein Mann sich etwas lauter verteigt. Dann ist es egal, ob man(n) Agressiv spricht, oder sich Sachlich äußert. Man(n) ist einfach eine Bedrohung die sich durch weitere Unterbuttereien ihrerseits zu (genau!) Unterdrücken gehört. …

Ich könnte nun eine noch größere Liste daraus machen, was aber nicht helfen würde, aber das geschrieben unterstreicht meine Meinung bereits zu genüge.

Dabei beachte man(n) und auch Frau doch bitte all die Gründe dieser Meinung bzw. von mir aufgelisteten Teile ihrer Meinung.
Man kann den Eindruck einfach nicht Abwürgen, dass dies alles von einem beschissenen Selbstbild herrürt. Die Folge wäre also, das Männer nicht mehr Selbstbewusstsein besitzen dürfen, da Frauen dies wohl „offensichtlich“ selbst von Natur-Aus „nicht sind“. Man beachte dazu auch die schnell Arrogante und Aggressive Art und Weise, wenn man Feministinnen darauf anspricht.
Soweit wie ich dies, Hobbypsychologisch(Der schon lange genug beim Psychologen war), beurteilen kann, hört sich das an, als ob Frauen aus irgendeinem Grunde heraus Männern für alles Schuld geben: Verletzlichkeit, Gefühle, Sexualität(„Frauen denken, das Männer diese nur als Sexualobjekte ansehen“) sowie Fehler und Niederlagen in allen Lebenssituationen. Zusammengefasst: Ein gestörtes Selbstbild mit einer wahrscheinlichen Assoziativen Verknüpfung von Niederlagen durch die Anwesenheit von Männern, die eventuell aus der Amygdala(Dieser Gehirnbereich, der bestimmte Situationen langfristig speichert um damit besser umzugehen bzw. etwas zu verarbeiten) falsch interpretiert wurden und so den Männlichen Kollegen die Schuld geben. Einfach an Alles. Weil… MÄNNER HALT!

Ich persönlich kann diese Meinung leider nur Betrauern. Es ist ein Armutszugeständnis und eine Beleidigung des Stolzes jeder Frau, mit der ich gerne Verkehre. Denn diese sind es doch, die man als Gestandene Frauen bezeichnen kann! Die eine eigene Meinung haben, sie sagen können, Ellbogen ausfahren können, Stolz besitzen und sich halt nicht unterbuttern lassen=>Was meiner Meinung nach im Krassen gegenteil zum Feminismus steht, der eigentlich darauf Abzielt den Frauen in dieser „Kaputten und total für Frauen beschissenen und sowieso Männlichen Gesellschaft“ einen Vorteil einzuräumen. Was irgendwann – VIELLEICHT! – darauf hinauslaufen wird, das Männer die benachteiligten sind – und ist das wirklich ein Lobenswertes Ziel?
Unterdrückung/Benachteiligung durch Unterdrückung/Benachteiligung zu ersetzen?
Das kann kein Lobenswertes Ziel sein… und doch schreiben sich das Feministen auf die Stirn und Fahnen um sich als etwas „Besseres“ zu fühlen oder sich als „Menschenrechtler“ ansehen zu könne, was natürlich Stolz präsentiert wird..
Und da ist es wieder: Das WARUM. Dies ist eigentlich recht einfach zu beantworten: Durch diese eigene Aufstufung bekommen eben jene Frauen ein besseres Selbstwertgefühl.

Und genau dies ist meiner Meinung nach einfach Arm. Wirklich ARM. Anstatt sich wie die, trauriger Weise ist sie eine Referenz in dieser Richtung, Merkel tatsächlich mal Durchzuringen und nicht immer allen Anderen die Schuld zu geben, könnte man ja wie eben diese erste Präsidentin dieses Landes, beweisen dass man eben doch mehr Kann, als vielleicht(!) manche Männer(die Minderheit ;-)(Gefühlt) ) denken.

–Dies wäre meine Meinung bzw. Auslassung über dieses Politisches Desaster. Den Feministen wünsche ich einen Selbstwertgefühl-herstellenden-Feministischen-Tag. Allen anderen einfach nur einen wunderschönen.

PS: Wenn das hier ein FeministInn ließt, wurde meine Warnung oben Missachtet. Damit haben sie ihr Recht auf Beleidigende Aussagen(so wie es bei jedem hier gilt) verwirkt. Danke(Abermals) der (un)Aufmerksamkeit.

Der Koalitionsvertrag.. Was für ein Müll!

Ja ja, der Koalitionsvertrag ist da. Ich habe ihn mir auch schon Teilweise durchgelesen – ich bin schockiert.

So wie die Linken und Grünen schon in deren jeweiligen Pressekonferenz sagten, ist dieser wieder ein Appell an alle: Wählt diese Blödmänner von der SPD&CDU nicht! Man findet dort so Sachen, die es echt auf die Spitze treiben. 3 Beispiele:

  1. Die Transatlantische Handels- und Politikbeziehung wird beibehalten. Es wird keine Konsequenz aus der NSA&Tempora Affäre gezogen
  2. Die Vorratsdatenspeicherung wird nun eingeführt – ist doch der Sinnvollste Beitrag an der DBR!!!!1!!
  3. Der Mindestlohn wird vielleicht 2014 eingeführt – vielleicht aber auch erst später?!

Der macht mich wütend… ihr könnt ihn übrigens Hier finden.

Es ist ein Hohn an das Deutsche Volk.. und das ist nun nicht Rechtspopulistisch gemeint.
Viel eher meine ich es so, dass dieser Vertrag nur unverbindliche Aussagen beinhaltet. „Vielleicht erfülle ich es – oder ich lasse es einfach“.
Es ist wieder übersät an Merkel-Leitsätzen wie „Ich sitze das ganze lieber aus, bis ich selbst betroffen bin!“, oder: „Es ist doch alles sehr gut gelaufen in den letzten Jahren.(Dank mir)*auf-die-eigene-schulter-klopf*.“.

Dabei brauchen wir meiner Meinung etwas anderes. Wir bräuchten einen Koalitionsvertrag, welcher klar besagt, was nun gemacht wird und was nicht gemacht wird. Es soll klar gesagt werden, was jetzt überhaupt Ansteht. Ich für meinen Teil möchte jedenfalls Klar und deutlich wissen, wie die Zukunft in politischer Sicht auszusehen hat. Oder zumindest wie es wirklich geplant ist.Aber das wird nicht gemacht. Man ließt es und kann sich den Gedanken nicht verkneifen, dass da steht: „Es soll sich nichts ändern, es ist alles Super wie es ist!“.

Ich möchte nicht, das wir stillstehen. Ich möchte ein Deutschland sehen, welches gerne Fehler einsieht und diese entsprechend korrigiert. Aber ich sehe ein zukünftiges Deutschland, welches nur wieder auf Aussagen sitzen bleibt und sich nach Merkel-Manier auf die Schulter Klopft und sich fragt, warum sie eigentlich die SPD gewählt haben. Schade drum… es hätte was werden können. Die SPD hätte nicht von vornherein die Linken ausschließen dürfen, ich hätte auch gerne eine Rot-Rot-Grüne Regierung gesehen. Die Linken sind zwar nicht Pro-Europa, sind aber in der Innenpolitik, meiner Meinung nach, nicht „allzu blöde“…. Schade drum. Und mit diesen Worten möchte ich nun schließen: Ich hoffe, die SPD-Basis wird ablehnen, egal welche Konsequenzen das geben wird. Der Vertrag ist einfach selbst der SPD nicht gerecht geworden.

Nachtrag: Dazu geäußert hatten sich nun – also lesenswerte Aussagen – Netzpolitik.org, .Tux und wahrscheinlich sogar mehr, die ich Nachtragen werde, sobald ich diese gefunden habe.