Über das Feministische Übel in auch meiner Familie

Anmerkung: Hier geht es nicht darum, die Meinung als solche zu Kritisieren, sondern die Art und Weise wie diese von irgendwelchen Anti-Männer-Menschen durchgesetzt werden. Ich spreche hier eindeutig von einer Gruppe an Menschen.

Da ich mir nun schon einige Stunden den Kopf darüber zerbrochen habe, wie ich diesen Artikel denn Anfange… leider fand ich keinen einzigen, weswegen ich einfach ohne Einleitung drauf-los-Quatsche.

Übrigens: Dieser Artikel wurde von NetReaper Inspiriert. Alle Feministen und Grünen mögen nun bitte folgende Tastenkombination ausführen: ALT+F4, um mich vor bösen Kommentaren zu schützen. Danke für ihre Unaufmerksamkeit, denn Sie Lesen ja noch immer..*hrhrhr*


Nun auch in meiner Familie gibt es, so wie in wohl jeder anderen auch, eine oder zwei Feministinnen. Bei mir ist es meine Mutter, deren Meinung immer mit der meiner Schwester und der Meinen(bescheidenen) kolidieren.(Man stelle sich doch bitte eine Atomwaffe(Mutter) vor, die auf den Boden(Mich) prallt, ohne die Lichteffekte(Atompilz) resultiert es in etwa in das selbe).

Normalerweise komme ich sehr gut mit ihrer Meinung klar: Nur nicht der Politischen. Ich bin entschlossener Anhänger der Piratenpartei von 2009(Also die damals(kann man das so nennen?)von denen definierten Ziele). Da ich aber leider erst in 4 Jahren wählen darf, ist meine Stimme ja in den Endenen Strudel der Minderjährigkeit gefallen. Also vertrete ich die Meinung, das Feminismus für’n Arsch ist, aufgrund der Bevormundung und der daraus eventuell resultierenden erneuten Unterdrückung einer Menschlichen Gruppe namens „Männer“.

Aber die Meinung von ihr ist die selbe der Feministinnen, weshalb ich hier nun Ausnahmsweise sie mit Feministen verallgemeinere.
Die von ihr Ausgehende Meinung sieht aus wie folgt:
Frauen…

  • …können nicht für sich selbst Sprechen
  • …sind zu Schwach, um sich selbst zu verteidigen
  • …können keine eigene Meinung laut noch leise äußern
  • …geschweige denn überhaupt eine besitzen. Sind ja schließlich…Frauen, genau!
  • … werden in Vorständen zu selten gesehen. Die einzige Lösung ist nicht, das Frauen sich Stark präsentieren, sondern ihr „Recht“ darauf einfach mal Gesetzlich einschreiben lassen. Gehen wir doch einfach auf Nummer sicher…;)
  • Wenn sich aber nun einer der bösen Männer zu Wort meldet und fragt: „Dann wäre eine Männerqoute doch auch sicher kein Problem?!“, wird gesagt dass es sowas „doch schon gibt und doch eh schwachsinn ist, weil Männer einfach in allem Besser und Toller sind.“
  • …werden dann untergebuttert, wenn ein Mann sich etwas lauter verteigt. Dann ist es egal, ob man(n) Agressiv spricht, oder sich Sachlich äußert. Man(n) ist einfach eine Bedrohung die sich durch weitere Unterbuttereien ihrerseits zu (genau!) Unterdrücken gehört. …

Ich könnte nun eine noch größere Liste daraus machen, was aber nicht helfen würde, aber das geschrieben unterstreicht meine Meinung bereits zu genüge.

Dabei beachte man(n) und auch Frau doch bitte all die Gründe dieser Meinung bzw. von mir aufgelisteten Teile ihrer Meinung.
Man kann den Eindruck einfach nicht Abwürgen, dass dies alles von einem beschissenen Selbstbild herrürt. Die Folge wäre also, das Männer nicht mehr Selbstbewusstsein besitzen dürfen, da Frauen dies wohl „offensichtlich“ selbst von Natur-Aus „nicht sind“. Man beachte dazu auch die schnell Arrogante und Aggressive Art und Weise, wenn man Feministinnen darauf anspricht.
Soweit wie ich dies, Hobbypsychologisch(Der schon lange genug beim Psychologen war), beurteilen kann, hört sich das an, als ob Frauen aus irgendeinem Grunde heraus Männern für alles Schuld geben: Verletzlichkeit, Gefühle, Sexualität(„Frauen denken, das Männer diese nur als Sexualobjekte ansehen“) sowie Fehler und Niederlagen in allen Lebenssituationen. Zusammengefasst: Ein gestörtes Selbstbild mit einer wahrscheinlichen Assoziativen Verknüpfung von Niederlagen durch die Anwesenheit von Männern, die eventuell aus der Amygdala(Dieser Gehirnbereich, der bestimmte Situationen langfristig speichert um damit besser umzugehen bzw. etwas zu verarbeiten) falsch interpretiert wurden und so den Männlichen Kollegen die Schuld geben. Einfach an Alles. Weil… MÄNNER HALT!

Ich persönlich kann diese Meinung leider nur Betrauern. Es ist ein Armutszugeständnis und eine Beleidigung des Stolzes jeder Frau, mit der ich gerne Verkehre. Denn diese sind es doch, die man als Gestandene Frauen bezeichnen kann! Die eine eigene Meinung haben, sie sagen können, Ellbogen ausfahren können, Stolz besitzen und sich halt nicht unterbuttern lassen=>Was meiner Meinung nach im Krassen gegenteil zum Feminismus steht, der eigentlich darauf Abzielt den Frauen in dieser „Kaputten und total für Frauen beschissenen und sowieso Männlichen Gesellschaft“ einen Vorteil einzuräumen. Was irgendwann – VIELLEICHT! – darauf hinauslaufen wird, das Männer die benachteiligten sind – und ist das wirklich ein Lobenswertes Ziel?
Unterdrückung/Benachteiligung durch Unterdrückung/Benachteiligung zu ersetzen?
Das kann kein Lobenswertes Ziel sein… und doch schreiben sich das Feministen auf die Stirn und Fahnen um sich als etwas „Besseres“ zu fühlen oder sich als „Menschenrechtler“ ansehen zu könne, was natürlich Stolz präsentiert wird..
Und da ist es wieder: Das WARUM. Dies ist eigentlich recht einfach zu beantworten: Durch diese eigene Aufstufung bekommen eben jene Frauen ein besseres Selbstwertgefühl.

Und genau dies ist meiner Meinung nach einfach Arm. Wirklich ARM. Anstatt sich wie die, trauriger Weise ist sie eine Referenz in dieser Richtung, Merkel tatsächlich mal Durchzuringen und nicht immer allen Anderen die Schuld zu geben, könnte man ja wie eben diese erste Präsidentin dieses Landes, beweisen dass man eben doch mehr Kann, als vielleicht(!) manche Männer(die Minderheit ;-)(Gefühlt) ) denken.

–Dies wäre meine Meinung bzw. Auslassung über dieses Politisches Desaster. Den Feministen wünsche ich einen Selbstwertgefühl-herstellenden-Feministischen-Tag. Allen anderen einfach nur einen wunderschönen.

PS: Wenn das hier ein FeministInn ließt, wurde meine Warnung oben Missachtet. Damit haben sie ihr Recht auf Beleidigende Aussagen(so wie es bei jedem hier gilt) verwirkt. Danke(Abermals) der (un)Aufmerksamkeit.

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